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Kalter Winter freut die Wälder

Cochem-Zell Der knackig kalte Winter tut den Wäldern in Eifel und Hunsrück und auf den Moselhöhen gut. Durch den Schnee wird der Grundwasserspiegel angehoben, die Bäume können nachtanken, sich für erneute Durststrecken stärken. Sie haben nämlich noch immer mit den Nachwirkungen des supertrockenen Sommers 2003 zu kämpfen.

Durch den Dauerfrost und den dadurch gefrorenen Waldboden kann außerdem Holz mit schwerem Gerät geschlagen und abgefahren werden, ohne den empfindlichen Waldboden zu beschädigen. Die verbreitete Annahme, dass Dauerfrost auch Schädlinge wie etwa den Borkenkäfer abtötet, ist dagegen leider eine Illusion.

Lesen Sie mehr dazu in der Dienstagsausgabe der Cochem-Zeller Rhein-Zeitung.

Mo, 16. Feb. 2009, 16:54 © Rhein-Zeitung & Rhein-Zeitung
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