Remagen Welche Fehler wurden bei der Herstellung der Rheinpromenade gemacht, wer trägt hierfür die Verantwortung, und wer übernimmt die Kosten für die erforderliche Komplettsanierung? Diese Fragen beschäftigten gestern Abend den Remagener Stadtrat.
Und darf man dem von der Stadt eingeschalteten Juristen glauben, hat die Verwaltung alles richtig gemacht, um Schaden von der Stadt abzuwenden. „Die Stadt hat rechtzeitig Zahlungen an die Baufirmen gestoppt und sich auch durch Mahnschreiben nicht irritieren lassen, sondern stattdessen mit Vertragskündigung gedroht. Auch die gerichtlich relevanten Baustellenprotokolle lassen keine Versäumnisse seitens der Verwaltung erkennen“, stellte der Koblenzer Fachanwalt Christoph Deller nach Durchsicht der Aktenlage fest.Mehr zur Sitzung in der Dienstagausgabe der Rhein-Zeitung.
Mo, 16. Mär. 2009, 22:41 © Rhein-Zeitung & Rhein-Zeitung
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