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Wissenschaft

US-Studie: Arktis schon in 30 Jahren fast eisfrei

New York Die Arktis droht einer neuen US-Studie zufolge schon in 30 Jahren nach dem Sommer fast eisfrei zu sein.

Das für den weltweiten Klimaausgleich wichtige Eis könnte dreimal schneller abschmelzen als bisher angenommen.

Das fanden Forscher von der US-Klimabehörde NOAA und der Universität des US-Bundesstaates Washington heraus.

Grund sei eine Mischung von natürlichen Variablen sowie höheren Luft- und Wassertemperaturen angesichts der zunehmenden Treibhausgase, erläuterte NOAA-Wissenschaftler James Overland in einer gemeinsamen Pressemitteilung. Die Forscher rechnen allerdings nicht damit, dass das Eis in Nordkanada und Grönland ganz abschmilzt. Starke Winde über dem Arktischen Meer drückten die Eisschollen in mehreren Schichten übereinander an Land, so dass sich eine sehr starke Eisdecke bilde.

Bisher war angenommen worden, dass die Arktis bis etwa 2100 weitgehend eisfrei sein könnte. Die neuen Voraussagen basieren der Mitteilung zufolge auf Rechenmodellen, die die Entwicklung in den vergangenen Jahren besonders berücksichtigen.

Im September 2007 hatte es in der Arktis mit 4,3 Millionen Quadratkilometern die kleinste jemals gemessene Eisfläche gegeben. Das waren 39 Prozent weniger als im Durchschnitt der Jahre 1979 bis 2000. Im September 2008 war die Eisfläche mit 4,7 Millionen Quadratkilometern nur geringfügig größer.

dpa-infocom



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