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Giftiger Pflanze den Kampf angesagt bleibt rätselhaft

Waldorf Die Naturschutzgemeinschaft Vinxtbachtal rückte am Wochenende den unangenehmen Herkulesstauden, auch Riesenbärenklau genannt, zu Leibe. Ein wahrer Dschungel an beherzt austreibenden Stauden hat sich am Waldrand bei Waldorf gebildet. Rund 2000 Quadratmeter groß ist das Grundstück, das sich die Mitglieder und Helfer der Naturschutzgemeinschaft für ihre Aktion ausgeguckt haben.

Fünf Mal so groß ist die Anzahl der mehr oder minder großen Herkulesstauden, die da zwischen Löwenzahn, Wegereich, Sauerampfer und Butterblumen in unmittelbarer Nähe eines Gewässers gedeihen. Der Einwanderer aus dem Kaukasus ist giftig, sorgt beim Menschen für schwerste Hautverbrennungen, verdrängt zudem einheimische Pflanzen.

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So, 26. Apr. 2009, 16:22 © Rhein-Zeitung & Rhein-Zeitung
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