Wasser im Keller: Häuser oft zu schlecht gesichert
Berlin Stehen Keller nach einem starken Gewitter unter Wasser, ist daran häufig eine unzureichende Sicherung schuld.
Abflüsse sind manchmal zu klein, Rückstauventile nicht richtig gewartet oder gar nicht vorhanden, warnt der Verband Privater Bauherren (VPB) in Berlin.
Außerdem seien die Regenrückhaltesysteme auch in Neubaugebieten oft zu gering ausgelegt: Regnet es dann kräftig, können die Systeme das Wasser nicht mehr fassen und es drücke sich zurück in die Keller der Häuser.
Bauherren sollten deshalb immer die künftigen Nachbarn nach ihren Erfahrungen fragen. Meist hätten in einem Wohngebiet alle die gleichen Probleme. Sind diese im Vorfeld bekannt, gebe es bautechnische Möglichkeiten, um einen Wassereinbruch zu verhindern. Diese seien allerdings oft nicht Bestandteil des Bauvertrags.
dpa-infocom
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