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1500 Musikbegeisterte beim woodstaudt-Festival

Staudt Der woodstaudt-Kult, einst aus der Initiative einer Wirgeser Firmgruppe entstanden, ging in diesem Jahr bereits in seine zwölfte Runde.

Ein Teil der Einnahmen kommt einem Aidshilfeprojekt sowie der regionalen Jugendarbeit zugute. Dieses Konzept kommt an - rund 1500 Zuschauer waren am Samstag gekommen.

Die Band Tabor aus Montabaur und Umgebung machte den Anfang - sie können, in wechselnder Besetzung, bereits auf eine rund 20-jährige Bühnenkarriere zurückblicken. Ganz anders bei der Gruppe Awaiting Crunch: Die noch junge Rock-Combo bot einen ihrer ersten Auftritte vor großem Publikum und erntete von den Zuhörern reichlich Beifall. Härtere Töne schlugen die Jungs von Delivering Cry (Montabaur) mit einer Mischung aus Hardcore und Metal an. Die rheinland-pfälzische Band Appreciate Ground bot ebenfalls Rock der härteren Gangart und hatte damit viele Zuhörer auf ihrer Seite.

Bereits seit vielen Jahren Bestandteil des Musikprogramms ist die Gruppe Dread ID, in der außerdem auch einige Mitglieder des Organisationsteams aktiv sind. Großes Lob bekamen die Veranstalter von der Band Leeching Project aus Montabaur. „Ihr zeigt, dass man auch in einem kleinen Rahmen die Welt ein Stück besser machen kann!“, riefen sie und heizten sogleich dem Publikum mit einer Mischung aus Emo, Rock und Metal kräftig ein.

Mit der Ska-Punk-Band 2 Times wasted aus Nentershausen bildete eine Gruppe den Abschluss, die bereits einige Preise abräumen konnte (unter anderem gewannen sie den PopMotor 2008). Die sechs Musiker hatten für ihren Song „Mexico“ extra zwei Mexikaner verpflichtet.

Mehr dazu lesen Sie in der Montagausgabe der Westerwälder Zeitung.

So, 14. Jun. 2009, 16:06 © Rhein-Zeitung & Rhein-Zeitung
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