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Bund macht für Mittelrhein 14 Millionen locker

Mittelrhein 14 Millionen Euro macht der Bund für das Mittelrheintal locker. Aus dem Sonderförderprogramm „Investitionen in nationale Welterbestätten“ erhält die Stadt Boppard drei Millionen Euro, die Verbandsgemeinde St.

Goar-Oberwesel 700 000 und die Stadt Bacharach 1,1 Millionen Euro. Die gleiche Höhe an Fördergeldern schießt das Land zu. Zudem fördert Mainz den Eigenanteil der Kommunen durch zinslose Darlehen.

Nicht überall am Mittelrhein kommt Freude auf. Die meisten Projektvorschläge fielen durch. Von den 47 Anträgen von Kommunen zwischen Bingen/Rüdesheim und Koblenz erfüllen nur 14 die hohen Kriterien der Auswahl und wurden als „besonders empfehlenswert“ eingestuft. So schauen die Städte Bingen, St. Goarshausen und Rhens ebenso in die Röhre wie die Gemeinden Spay, Brey und Kestert.

Die Stadt Boppard möchte mit dem Geld die Kursfürstliche Burg sanieren.

Mehr dazu lesen Sie in der Samstagsausgabe der Rhein-Hunsrück-Zeitung.

Fr, 12. Jun. 2009, 17:38 © Rhein-Zeitung & Rhein-Zeitung
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