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Bivalenter Antrieb - Fahren mit Gas und Benzin

Hannover Der Begriff «bivalent» taucht im Zusammenhang mit Fahrzeugen auf, die wahlweise mit Flüssiggas (Liquified Petroleum Gas, LPG) oder Erdgas (Compressed Natural Gas, CNG) und mit Benzin betrieben werden können.

Eine Umrüstung auf Gas wird häufig wegen des niedrigeren Treibstoffpreises vorgenommen, erläutert der TÜV Nord in Hannover. Wegen der schlechten Kaltstarteigenschaften benötigen Fahrzeuge, deren Motoren mit LPG oder CNG betrieben werden, einen zusätzlichen Benzintank: Bei niedrigen Außentemperaturen wird der Motor mit Benzin gestartet und nach dem Erreichen der Betriebstemperatur auf Gasbetrieb umgeschaltet.

Das Umschalten von Gas- auf Benzinbetrieb erfolgt während der Fahrt entweder automatisch oder per Knopfdruck. Ein Vorteil eines bivalenten Antriebs ist laut dem TÜV die deutlich höhere Reichweite, denn das Fahrzeug verfügt über zwei separate Tanks für Benzin und LPG beziehungsweise CNG. So lassen sich auch dann größere Entfernungen überbrücken, wenn unterwegs keine Gas-Tankstellen verfügbar sind. Als «monovalent» werden Fahrzeuge mit LPG- oder CNG-Anlage bezeichnet, wenn der Kraftstoffbehälter für Benzin nicht mehr als 15 Liter fasst.

dpa-infocom


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