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Sterne mit mindestens 400er-Brennweite fotografieren

Frankfurt/Main Wer beim Fotografieren des Nachthimmels einen gewissen Ehrgeiz entwickelt, nutzt am besten ein großes, brennweitenstarkes und lichtempfindliches Teleobjektiv.

Dessen Brennweite liege optimalerweise jenseits der 400-mm-Brennweite, so der Photoindustrie-Verband in Frankfurt. Die Kamera sollte parallel zum Teleskop montiert sein - das Teleskop dient in diesem Fall also als Zielfernrohr.

Nachdem die Kamera exakt parallel zum Teleskop montiert und fixiert wurde, sucht sich der Fotograf mit einem Fadenkreuz-Okular auf dem Teleskop einen Himmelskörper aus, den er anvisiert. Dann wird der Verschluss für die Langzeitbelichtung geöffnet. Im gesamten Verlauf der Belichtung hält der Fotograf jetzt über das Teleskop und die Nachführung den Zielpunkt immer exakt im Fadenkreuz des Okulars. Dadurch, dass das Teleskop durch das Mitführen immer exakt auf das Ziel ausgerichtet bleibt, ist auch automatisch die parallel montierte Kamera exakt ausgerichtet und das Motiv bleibt unverändert.

Selbst wenn man nicht mit einer Spiegelreflexkamera und entsprechend großen Teleobjektiven arbeitet, sondern mit Kompaktkameras, kann man auf diese Art und Weise zu schönen «Sternenfeldfotos» gelangen. Anstatt eines einzelnen Himmelskörpers fängt man jedoch ein ganzes Sternbild oder einen größeren Ausschnitt des nächtlichen Himmels mit der Kamera ein.

dpa-infocom


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