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Bei Tierbildern auf die Augen scharf stellen

Frankfurt/Main Tiere gehören zu den bevorzugten Fotomodellen.

Ideale Motive für den weniger geübten Hobbyfotografen sind Tiere, mit denen man vertraut ist, erläutert der Photoindustrie-Verband in Frankfurt.

Schließlich ist deren Verhalten dem Fotografen bekannt. In der Regel sind diese Tiere auch an den Fotografen gewöhnt und daher ohne Scheu. Tiere in der Landschaft sind ebenfalls reizvolle Motive. Mit dem bloßem Ablichten ist es den Experten zufolge allerdings meist nicht getan. Die richtige Bildgestaltung und die Vermittlung der Stimmung sind ein Garant für eine gelungene Aufnahme. Vergessen sollte man die alte Regel von der Sonne im Rücken. Vielmehr gelte es, mit Gegen- oder Seitenlicht zu zaubern: Das emotional stark ansprechende Gegenlicht betont die Form und schafft glänzende Lichtsäume bei sonst fast zeichnungslosen Silhouetten.

Ein dunkles Tierfell und glänzendes Gefieder werden am deutlichsten und schönsten bei leicht diesigem Himmel wiedergegeben, bei fast schattenloser Beleuchtung. Stimmungsaufnahmen gelingen stets bei stark streifendem, die Plastizität betonendem Licht am frühen Morgen oder kurz vor Sonnenuntergang.

Mehr als die technische Ausstattung zählt das Auge des Fotografen. Zudem sind Geduld und Ausdauer bei der Tierfotografie Grundvoraussetzung für gute Ergebnisse. Futter oder Spielzeug sind manchmal probate Mittel, um Tiere für die Kamera in Pose zu bringen. Grundsätzlich sollte bei Tierporträts auf die Augen scharf gestellt werden, denn ansonsten wirken sie leblos. Der Aufnahmestandpunkt sollte auf der Höhe des Kopfes liegen.

dpa-infocom


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