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Unkraut hat auch seine guten Seiten

Bonn Gärtner ärgern sich über Unkraut.

Die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen in Bonn weist aber darauf hin, dass Wildkräuter auch gute Seiten haben.

Sie beschatten zum Beispiel durch ihr schnelles Wachstum rasch den Boden - dieser bleibt länger feucht, was im Sommer von Vorteil ist. Außerdem sind sie ein Humuslieferant, denn sie bringen viel «organische Masse» in den Garten ein.

Wer dem Unkraut im Ziergarten dennoch zu Leibe rücken will, wartet am besten den nächsten Regenguss ab. Ist der Boden wieder leicht abgetrocknet, wird der Boden mit einer Hacke oberflächlich gelockert und das Unkraut herausgezogen, erläutern die Experten. Da viele Unkräuter sehr lichtbedürftig sind, hilft gegen hartnäckige Arten auch, den Boden mit anderen Pflanzen zu beschatten. Geeignet sind dafür etwa Raps, Phacelia oder Senf. Eine Alternative ist auch, den Boden mit frischem Kompost, Mulch oder Mulchfolie zu bedecken.

dpa-infocom



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