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Staufallen im Ausland vor allem am Wochenende meiden

München Zu den größten «Staufallen» auf den Autobahnen im Ausland gehören auch in diesem Sommer Strecken, die jedes Jahr für viele Wartezeiten sorgen.

Der ADAC in München zählt zu den Routen mit besonders großem Staurisiko zum Beispiel die Tauernautobahn A10 in Österreich, die Gotthard-Autobahn A2 in der Schweiz sowie die Brennerautobahn zwischen Innsbruck in Tirol und Modena in Italien. Gerade auf diesen Strecken sollten Urlauber nach Möglichkeit mitten in der Woche unterwegs sein, rät der Automobilclub. Am Wochenende steige dort die Gefahr von Verkehrsbehinderungen jeweils deutlich an.

Als Alternativen zur Tauernautobahn empfiehlt der ADAC die Felbertauernstraße, die Phyrn-Autobahn A9 und die Autoverladung Tauernschleuse. Wer vor dem Gotthardtunnel nicht im Stau stehen möchte, kann über die San-Bernardino-Route A13 ausweichen, die allerdings ebenfalls zu den staugefährdeten Strecken gehört.

Besonders viele Behinderungen erwartet der Automobilclub im Sommer außerdem auf den österreichischen Autobahnen A1 (Wien-Salzburg) und A4 (Wien-Budapest), in Italien auf der A7 (Mailand-Genua) und A9 (Chiasso-Mailand) und in Kroatien auf der Strecke Zagreb-Zadar-Split. Frankreich-Urlauber müssen mit Wartezeiten vor allem auf der Strecke von Mulhouse über Lyon nach Orange, auf der A9 (Orange-Montpellier) und der A8 (Monaco-Aix-en-Provence) rechnen. In Griechenland sei die A8 von Patras auf dem Peloponnes nach Athen «in weiten Teilen eine Baustelle», an der «deutlich längere Fahrtzeiten» einzuplanen sind.

dpa-infocom