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Ab Juli mehr Sicherheit für Sparer

Frankfurt/Main Bis zu 20 000 Euro und maximal 90 Prozent: In dieser Höhe sind die Einlagen von Sparern bisher bei den Finanzinstituten in Deutschland geschützt.

Wer mehr anlegen will, muss sich bei jedem Institut individuell nach den Sicherheiten erkundigen. Ab dem 1. Juli wird das etwas einfacher, erklärt Max Herbst von der unabhängigen Finanzberatung FMH in Frankfurt: Per Gesetz werde die Obergrenze für die Einlagensicherung dann auf 50 000 Euro pro Person und Konto angehoben.

«Das ist für einen Großteil der Sparer ausreichend», sagt der Experte. Erst wer mehr anlegen möchte, müsse weiterhin darauf achten, welche Institute zusätzliche Sicherheiten bieten. Die Einlagensicherung garantiere Bank- und Sparkassenkunden, dass sie ihr Geld auch im Falle einer Pleite ausgezahlt bekommen - und zwar innerhalb von 30 Tagen.

Überblick Einlagensicherung: www.fmh.de/sicherheit

dpa-infocom


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