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Wahltarif für alternative Medizin lohnt nur bedingt

Berlin Ein Krankenkassen-Wahltarif für alternative Medikamente lohnt sich nach Einschätzung der Stiftung Warentest nur bedingt.

Für Versicherte könne es durchaus preiswerter sein, die Arzneien selbst zu zahlen.

Das erläutert die Stiftung in ihrer Zeitschrift «Finanztest». Viele Mittel kosteten weniger als zehn Euro pro Packung. Auf das Jahr gerechnet liegt die Summe für den eigenen Bedarf womöglich unter den Kosten für den Wahltarif. Und für manche Mittel dürfe die Kasse trotz Wahltarif nichts bezahlen, zum Beispiel weil ihr therapeutischer Nutzen nicht belegt ist.

Wer regelmäßig zu einem homöopathischen Arzt geht, sollte sich eine Kasse suchen, die dem Mediziner mehr für die Aufnahme der Krankengeschichte unter homöopathischen Gesichtspunkten zahlt. Sonst könne sich der Arzt nicht die dafür nötige Zeit nehmen, und der Patient müsse privat zuzahlen, erläutern die Warentester. Eine private Zusatzversicherung kann für Menschen sinnvoll sein, die darüber hinaus an anderen alternativen Therapien Interesse haben oder sich auch vom Heilpraktiker behandeln lassen wollen.

Weitere Infos: www.test.de

dpa-infocom


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