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Umweltakademie: Keine Panik vor Hornissen und Wespen

Stuttgart Der Mai ist noch nicht vorbei, doch schon gibt es Hornissen- und Wespenalarm.

Panik vor den Brummern ist aber fehl am Platz, wie der Leiter der Umweltakademie Baden-Württemberg, Claus-Peter Hutter, in Stuttgart mitteilte.

«Vor allem Hornissen haben unter vielen Vorurteilen zu leiden und sind durch die Vernichtungsaktivitäten der Menschen bereits auf der Roten Liste der bedrohten Tierarten gelandet,» sagte Hutter. Die Hornissen interessierten sich nicht für Kuchen oder Wurstbrote, noch weniger reagierten sie auf die bloße Anwesenheit von Menschen. «Sie gehen lediglich ihrem Jagdtrieb nach Insekten nach.»

Die Akademie bildet Fachberater für Hornissen- und Wespenfragen aus. Hornissen und Wespen seien eine Art «Gesundheitspolizei», weil Forst- und Landwirtschaftsschädlinge auf ihrem Speisezettel stehen, sagte Hutter. Hornissenvölker sterben spätestens im Oktober ab. Lediglich die Königinnen überleben, überwintern und gründen im nächsten Jahr woanders einen neuen Staat.

dpa-infocom


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