STEVE WINWOOD
Gern und häufig wurde er als der «weiße Ray Charles» bezeichnet, weil er genauso soulig klingt. Doch diesen Vergleich braucht Steve Winwood gar nicht. Er ist mittlerweile selbst eine Größe im Musikgeschäft geworden - ob als Solokünstler mit Hits wie «Higher Love» und «Valerie», mit seiner Band Traffic oder als Studiomusiker an der Seite von Jimi Hendrix und Tina Turner. Der Brite, der im Mai 61 Jahre alt wurde, kommt nach Nürnberg (19.), Tuttlingen (21.), Duisburg (22.), Winterbach (23.) und Donauwörth (31.).
dpa-infocom
- Verhagelter Auftakt bei «Melt!»-Festival
- Mit Plattencovern zu Ruhm: Tom Wilkes gestorben
- Großer Ansturm auf Montreux Jazz Festival
- Neun Millionen Alben seit Jacksons Tod verkauft
- 90 000 Fans bei U2-Konzert in Berlin erwartet
- Alle anzeigen
















