Grace Jones eröffnet Jazzopen in Stuttgart
Stuttgart Mit einem wahren Kostümwirbel hat die 80er-Jahre-Stil-Ikone Grace Jones am Donnerstagabend die Stuttgarter Jazzopen eröffnet.
Beim ihrem einzigen Deutschland-Konzert der Festivalsaison bejubelten die Zuschauer die bei jedem Song neu gekleidete Jones.
Zum Abschluss des rund anderthalb Stunden dauernden Konzerts ließ Jones während ihres gesamten Hits «Slave to the rhythm» einen Hula-Hoop-Reifen um ihre Hüften kreisen.
Zuvor hatte Jones im schwarzen Catsuit und mit einem großen Schuss Erotik viele Songs ihres neuen Albums «Hurricane» gesungen. Damit war ihr im vergangenen Jahr nach fast zwanzig Jahren ein Comeback gelungen. Die Zuschauer feierten die Jamaikanerin und ihre Mischung aus karibischer und Disco-Musik mit einigen Rock- und Funk-Stücken ausgiebig.
Bei den 14. Jazzopen spielen bis zum 26. Juli rund 50 Musiker und Bands in der Landeshauptstadt, darunter Katie Melua, Joe Jackson, Lenny Kravitz und Joss Stone.
dpa-infocom
- Verhagelter Auftakt bei «Melt!»-Festival
- Mit Plattencovern zu Ruhm: Tom Wilkes gestorben
- Großer Ansturm auf Montreux Jazz Festival
- Neun Millionen Alben seit Jacksons Tod verkauft
- 90 000 Fans bei U2-Konzert in Berlin erwartet
- Alle anzeigen





















