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Viele Deutsche lernen für Urlaub ein wenig «ausländisch»

Berlin Vier Fünftel (80 Prozent) der Deutschen lernen ein paar Begriffe wie «Bitte», «Danke» und «Guten Tag» in der Landessprache, bevor sie im fremdsprachigen Ausland Urlaub machen.

Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der «Bild am Sonntag», für die das Meinungsforschungsinstitut Emnid 500 Bundesbürger ab 14 Jahren befragt hat. Nur ein Fünftel (20 Prozent) sind danach «Fremdsprachen-Sprachmuffel».

Frauen und Westdeutsche sind nach dieser Umfrage häufiger bereit, einige Begriffe in der Landessprache ihres Urlaubslandes zu lernen als Männer und Ostdeutsche. So geben 81 Prozent der Westdeutschen und 84 der befragten Frauen an, ein paar Worte in der Sprache des Urlaubslandes zu lernen, während dies in Ostdeutschland nur 73 Prozent und von den befragten Männer nur 75 Prozent tun.

Am eifrigsten sind die deutschen Schüler beim «ausländisch» lernen. 91 Prozent sagen, sie würden vor einem Auslandsurlaub ein paar Begriffe in der Sprache des Gastlandes pauken.

dpa-infocom