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Motorsteuerung: Die elektronische Zentrale

Hannover Bei modernen Otto- oder Dieselmotoren regelt und überwacht das Motorsteuergerät den komplexen Betrieb.

Es übernimmt dabei die notwendigen Berechnungen zur Steuerung der Motorfunktionen.

Es besteht im Wesentlichen aus einem Prozessor mit Motormanagement, Speichern und Schnittstellen, erläutert der TÜV Nord in Hannover. Von der Ansaugseite werden vom Motorsteuergerät zum Beispiel die momentane Ansaugluft-Temperatur, von der Auspuffseite der Sauerstoff-Anteil im Abgas und am Motor selbst unter anderem die Motoröl-Temperatur und die Kurbelwellen-Stellung erfasst.

Die Messwerte und Signale werden laut dem TÜV herangezogen, um den Zündzeitpunkt, den Einspritzbeginn sowie die Einspritzmenge festzulegen. Gegebenenfalls wird auch die Drosselklappenstellung korrigiert oder die Abgasrückführung beeinflusst. Vor dem Einzug der Elektronik in die Fahrzeugtechnik wurde als Motorsteuerung die rein mechanische Betätigung der Ventile bezeichnet. Deshalb wurde beim Nockenwellenantrieb auch von der Steuerkette und den Steuerrädern gesprochen.

dpa-infocom


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