pic Zählpixel
kalaydo leftkalaydo logo
RZ-Blog  |  Twitter  Mobil&RSS  |  Kontakt
suchen im
Lexikon
RZ-Online-Archiv
Zeitungs-Archiv
Internet
< Schnell-Navigation >
KinoWelt VideoWelt FotoWelt MeineWelt
Bauen & Wohnen     » News     » Mietrecht     » Haushalts-Tipps

Baulandpreise sinken erstmals seit 2001

Berlin Die Preise für Bauland in Deutschland sind im vergangenen Jahr erstmals seit 2001 wieder gesunken.

Das teilt das Institut für Städtebau, Wohnungswirtschaft und Bausparwesen (ifs) in Berlin mit.

Demnach gaben die Preise 2008 um 1,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr nach. Im Bundesdurchschnitt kostete ein Quadratmeter baureifen Landes 130 Euro. Dabei bewegen sich die Preise weiter auf hohem Niveau: 1999 kostete ein Quadratmeter Bauland noch 71 Euro. Verantwortlich für den aktuellen Preisrückgang auf Bundesebene seien die Preise in Westdeutschland - im Osten dagegen blieben sie stabil. Sie liegen den Angaben nach zwischen 45 und 50 Euro. In den westdeutschen Bundesländern mussten 2008 im Schnitt 157 Euro pro Quadratmeter gezahlt werden, ein Minus von 3,6 Prozent gegenüber 2007. Hintergrund sei die sinkende Nachfrage aufgrund des Einbruchs bei der Neubautätigkeit.

Die Preise unterscheiden sich dabei nicht nur zwischen Ost und West - auch die Werte für die einzelnen Bundesländer liegen zum Teil weit auseinander: So wurden laut dem Institut für einen Quadratmeter baureifes Land in Hamburg 582 Euro fällig - in der Hansestadt ist Bauland damit am teuersten. Auf Platz zwei folgt Berlin mit 276 Euro pro Quadratmeter. Ebenfalls mehr als 200 Euro (227 Euro) kostet der Grund in Bayern. Baden-Württemberg (175 Euro) und Bremen (143 Euro) sind teurer als Nordrhein-Westfalen (143 Euro) und Hessen (127 Euro). Die Schlusslichter in der Preisliste bilden Sachsen (52 Euro), Brandenburg (50 Euro), Thüringen (32 Euro) und Sachsen-Anhalt (29 Euro).

dpa-infocom


Sie benötigen Flash Player 9, um den RZ-Video-Player ansehen zu können.
Regioticker
Eventkalender
rz lexikon
Energiesparen