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Billiger telefonieren trotz Call-by-Call-Sperre

Berlin Wer seine Telefonate aus dem Festnetz bei einem Telekom-Konkurrenten führt, kann kein Call-by-Call, dafür aber andere billige Angebote nutzen.

«Callthrough»-Dienste sind etwa nicht gesperrt, berichet das Telekommunikationsportal teltarif.de in Berlin.

Sie machen Gespräche ins Ausland oder in die deutschen Handynetze häufig deutlich billiger oder sogar gratis möglich. Jeder Callthrough-Anbieter hat seine Einwahlnummer, die der Nutzer zunächst anruft. Steht die Verbindung zu einem vermittelnden Rechner, folgt die eigentliche Zielnummer. Je nach Anbieter müssen Kunden sich vorher anmelden oder für ein Prepaid-Guthaben sorgen.

Für die Einwahl wird teils eine einfache Festnetznummer genutzt - und bei Gesprächen ins Ausland wird unter Umständen auch nur diese Verbindung berechnet. Inhaber einer Festnetz-Flatrate können dadurch den Angaben zufolge etwa Gespräche nach Australien gratis führen. Für Gespräche in deutsche Handynetze werden bei Callthrough oft 01805-Nummern zur Einwahl verwendet. Das senkt die Minutenpreise von im Schnitt 22 immerhin auf 14 Cent. Vor dem Nutzen eines entsprechenden Anbieters empfiehlt sich aber ein Blick auf dessen Konditionen, etwa auf den Abrechnungstakt, rät teltarif.de.

Infos zu Callthrough-Telefonaten: www.teltarif.de/i/callthrough.html

dpa-infocom


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