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ISIN und Nominale - Den Depotauszug richtig lesen

Düsseldorf Abkürzungen und Fremdwörter machen Besitzern von Aktien und Fondsanteilen das Verständnis ihrer Finanzen oft schwer.

Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf hat jetzt eine ausführliche Lesehilfe erstellt.

In der Spalte «Bestand» ihres Auszugs erfahren Anleger zum Beispiel, wie viele Anteile eines Fonds oder wie viele Aktien eines Unternehmens sie besitzen. Dieselbe Spalte ist häufig auch mit «Anzahl/Nennwert» oder «Nominale» überschrieben. Denn sind im Depot Bundesschatzbriefe oder Anleihen, ist hier der Nennwert abzulesen - also der Gesamtbetrag, zu dem die Anleihe am Fälligkeitstermin zurückgezahlt wird, erklären die Verbraucherschützer.

Pflichtangaben sind die Wertpapierkennnummer (WKN) und die Wertpapieridentifikationsnummer (ISIN): Mit ihnen lassen sich Wertpapiere eindeutig identifizieren und Informationen auf Fachportalen sammeln.

Mindestens einmal im Jahr erhalten Aktien- oder Fondsbesitzer von ihrer Bank einen Depotauszug. Anfordern können sie ihn bei ihrer depotführenden Bank aber jederzeit. Die Lesehilfe namens «Geführte Tour durch den Depotauszug» bietet die Verbraucherzentrale unter «vz-nrw.de/depot».

Musterauszug als Lesehilfe: www.vz-nrw.de/depot

dpa-infocom


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