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Verbraucherzentrale warnt vor Inkassobriefen

Mainz Zum vorsichtigen Umgang mit bestimmten Mahnschreiben der Firma Proinkasso GmbH hat die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz geraten.

Die Firma aus dem hessischen Hanau habe in der vergangenen Woche «unzählige Mahnschreiben» verschickt.

Mit diesen solle eine Forderung der Firma CC Profi für eine Gewinnspieleintragung eingezogen werden, teilte die Verbraucherzentrale in Mainz mit. Für den Fall, dass die geforderten 133,61 Euro nicht bezahlt würden, werde mit Maßnahmen gedroht, die bis zur Pfändung der Bezüge reichten. Bei der Verbraucherzentrale gingen deshalb viele Anfragen ein.

Die Verbraucherschützer empfahlen Betroffenen, die Forderung nicht zu begleichen. «Wer mit der Firma keinen Vertrag hat, sollte sich auch von solchen Forderungen nicht einschüchtern lassen», hieß es in der Mitteilung. Die Betroffenen sollten vielmehr einen schriftlichen Nachweis von dem Inkassoinstitut dafür verlangen, dass die Forderung rechtmäßig sei. Keinesfalls sollte auch - etwa aus Angst - eine dem Schreiben beigefügte Ratenzahlungsvereinbarung unterschrieben werden. «Mit einer solchen Vereinbarung wird die Forderung anerkannt und man verliert die Möglichkeit, sie zu bestreiten.» Selbst eine unbegründete Forderung müsse dann bezahlt werden.

Nach Darstellung der Verbraucherzentrale versuchen Inkassodienste immer öfter, «durch zweifelhafte Methoden» auch unberechtigte Forderungen einzutreiben. Die Verbraucher sollten bei diesen Forderungen genau prüfen, ob sie zur Zahlung verpflichtet sind.

Verbraucherzentrale in Mainz: www.verbraucherzentrale-rlp.de

dpa-infocom


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