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Altersvorsorge: Besser auf «Realzins» schauen

Berlin Um den Wertzuwachs einer Anlage richtig einzuschätzen, sollten Sparer nicht nur auf den «Nominalzins» schauen. Besser sei es, sich den «Realzins» auszurechnen.

Dieser ergibt sich, wenn vom Nominalzins - meist nur Zins genannt - die Inflationsrate abgezogen wird, erklärt die Initiative Altersvorsorge macht Schule in Berlin, die unter anderem von der Bundesregierung und der Deutschen Rentenversicherung getragen wird. Verspricht also eine Anlage sechs Prozent Zins und die Inflationsrate liegt bei zwei Prozent, gewinnt der Anleger unter dem Strich nur vier Prozent.

Gerade bei langfristigen Anlagen - wie solchen für die Altersvorsorge - lässt sich der tatsächliche Zuwachs besser einschätzen, wenn die Geldentwertung einbezogen wird. Denn erst dann ergebe sich die reale Gewinnerwartung. Die Höhe der Inflationsrate ändert sich allerdings ständig.

Weitere Infos zum Thema Altersvorsorge: www.altersvorsorge-macht-schule.de

dpa-infocom


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