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Trommelsüchtige Kaninchen: Krankheit kann tödlich sein

Marburg Trommelt ein Kaninchen immer wieder mit seinen Hinterläufen, ist Vorsicht geboten.

Vor allem, wenn es zugleich einen aufgeblähten Bauch hat, nichts frisst, mit den Zähnen knirscht und schwer atmet, dürfte es an «Trommelsucht» leiden.

Da die Krankheit innerhalb weniger Stunden zum Tod führen kann, sollte der Halter den Vierbeiner so rasch wie möglich zum Tierarzt bringen, erläutert das Deutsche Grüne Kreuz (DGK) in Marburg.

Hinter der auch Blähsucht genannten Krankheit steckt meist falsche Ernährung: Unter Umständen hat ein betroffenes Kaninchen feuchtes oder warmes Grünfutter oder ebensolchen Kohl bekommen. Oder es hat zu kaltes beziehungsweise angefaultes Futter oder zu viel quellfähiges Kraftfutter gefressen. Kaninchen haben eine komplizierte, anfällige Verdauung, so das DGK. Daher kann sich eine falsche Ernährung ebenso prompt wie drastisch auswirken.

Richtig versorgt sind die Tiere , wenn sie immer sauberes Heu und frisches Wasser im Stall haben. Körnerfutter sollte es maximal zwei Esslöffel pro Tag geben. Auch bei Grünfutter, Gemüse und Obst sind kleine Portionen angesagt. Das Futter sollte frisch sein und vorher gewaschen werden.

Deutsches Grünes Kreuz (DGK): www.dgk.de

dpa-infocom


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