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Heftiges Kopfschütteln: Hund könnte «Blutohr» haben

Marburg Schüttelt ein Hund häufig und heftig den Kopf, nimmt der Halter besser die Ohren des Vierbeiners in Augenschein: Ist eines davon geschwollen und heiß, hat der Hund unter Umständen ein «Blutohr», das der Tierarzt behandeln muss.

Bei dem medizinisch korrekt Othämatom genannten Leiden sammelt sich Blut zwischen dem Knorpel und der Haut des Ohres von Hunden, gelegentlich auch von Katzen, berichtet das Deutsche Grüne Kreuz in Marburg.

In leichteren Fällen hilft Reizbestrahlen oder Punktieren. Bei Letzterem saugt der Tierarzt die Flüssigkeit ab und versorgt die Wunde mit einem Kortison-Präparat. Notfalls muss er das Blutohr operieren. Nach der Behandlung brauchen Hund und Herrchen in vielen Fällen Geduld: Der Vierbeiner muss eine Halskrause tragen, und bis alles geheilt ist, braucht es seine Zeit.

dpa-infocom


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