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Pokal: Acht Erstligisten weiter - Hertha mit Mühe

Hamburg Einen Tag nach dem Pokal-K.o. des FSV Mainz 05 haben acht Clubs aus der Fußball-Bundesliga die erste Runde des Cup-Wettbewerbs unbeschadet überstanden. Nur ganz knapp entging dabei allerdings Hertha BSC beim Viertligisten einer Blamage.

Erst in den letzten drei Minuten der Verlängerung machte der Hauptstadt-Club den 3:1-Sieg perfekt. Nach 90 Minuten hatte es 1:1 gestanden. Ein wenig bangen musste auch der VfB Stuttgart, ehe der 4:1-Sieg beim Viertligisten FC Sonnenhof Großaspach feststand. Mehr oder weniger problemlos erreichten Borussia Mönchengladbach (2:1 beim FSV Frankfurt), Borussia Dortmund (3:1 bei der SpVgg Weiden), der 1. FC Nürnberg (3:0 bei Dynamo Dresden), der 1. FC Köln (3:0 bei Kickers Emden), der SC Freiburg (2:0 beim SV Elversberg) und der FC Schalke 04 (4:0 gegen Germania Windeck) die 2. Runde, die am 8. August ausgelost wird. Aufsteiger Mainz war am Freitagabend mit 1:2 nach Verlängerung beim VfB Lübeck auf der Strecke geblieben.

Trainer Felix Magath löste seine erste Pflichtaufgabe mit dem FC Schalke 04 sicher, aber glanzlos. Carlos Zambrano (10. Minute), Kevin Kuranyi (43.), Lewan Kenia (68.) und Benedikt Höwedes (85.) erzielten die Tore für den viermaligen Cupgewinner gegen die fünftklassigen Windecker.

Der VfB Stuttgart wandelte dagegen gegen Großaspach 55 Minuten am Rande des Pokal-K.o., dann leitete Thomas Hitzlsperger mit dem 1:1 die Wende ein. Cacau (62.) und Jan Simak (66./88.) schossen den am Ende standesgemäßen Sieg der Schwaben gegen die Amateure heraus. Schaban Ismaili (37.) hatte den Viertligisten unter dem Jubel tausender Fans in Heilbronn in Führung gebracht.

Im ersten Pflichtspiel unter Michael Frontzeck setzte sich Borussia Mönchengladbach souverän beim Zweitligisten FSV Frankfurt durch. Juan Fernando Arango (27.), Neuzugang aus Venezuela, und Roberto Colautti (59.) erzielten bei einem Gegentreffer durch Junior Ross (72.) die Tore für die Gäste. Einen höheren Erfolg vereitelte FSV-Schlussmann Patrick Klandt, der einen Foulelfmeter von Michael Bradley parierte (8.). Beim FSV sah Dajan Simac (48.) die Rote Karte.

Auch für Borussia Dortmund war beim Pokal-Erfolg in Weiden ein Neueinkauf der Matchwinner. Der Argentinier Lucas Barrios traf in der 24. Minute zum 1:0 und bereitete den zweiten Treffer durch Nuri Sahin (46.) vor. Das Gegentor von Alberto Mendez (78.) sorgte noch einmal für Spannung, ehe Mohamed Zidan (90.+1) alles klar machte. Schlecht gespielt, aber gewonnen: So lautete das Motto des 1. FC Köln beim Fünftligisten Kickers Emden. Youssef Mohamad (37.), Wilfried Sanou (59.) und Rückkehrer Lukas Podolski (88.) trafen für die «Geißböcke».

Wenig Probleme hatte Bundesliga- Rückkehrer 1. FC Nürnberg bei seinem Gastspiel in Dresden. Peer Kluge (12.), Marek Mintal (25.) und Ilkay Gündogan (54.) sorgten mit ihren Toren zum 3:0 für klare Verhältnisse gegen den Drittliga-Vertreter. Auch der andere Aufsteiger, SC Freiburg, ließ beim viertklassigen SV Elversberg durch Heiko Butscher (30.) und Stefan Reisinger (82.) nichts anbrennen.

Im einzigen Zweitliga-Duell der Runde setzte sich der TSV 1860 München mit 1:0 bei Aufsteiger SC Paderborn 07 durch. Die drei Bundesliga-Absteiger durften sich allesamt über Siege freuen. Arminia Bielefeld behauptete sich bei der SpVgg Unterhaching ungefährdet mit 3:0. Energie Cottbus gewann beim 1. FC Magdeburg mit 3:1 und der Karlsruher SC behielt mit 2:0 die Oberrand bei Tennis Borussia Berlin.

dpa-infocom


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