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Kristensen holt DTM-Pole in Oschersleben

Oschersleben Angeführt von Routinier Tom Kristensen hat sich Audi die ersten fünf Startplätze für den fünften Saisonlauf im Deutschen Tourenwagen Masters (DTM) in Oschersleben gesichert.

Im Qualifikationstraining fuhr der Le-Mans-Rekordsieger aus Dänemark in 1:21,352 Minuten die schnellste Runde auf dem 3,696 Kilometer langen Kurs in der Magdeburger Börde.

Einen Tag nach der Zeitstrafe für seinen schwedischen Markenkollegen Mattias Ekström wegen unerlaubter Stallregie beim Rennen in Zandvoort machten hinter Pole-Mann Kristensen Vorjahres-Champion Timo Scheider (Altach), Martin Tomczyk (Rosenheim), Ekström und Oliver Jarvis (Großbritannien) das Wunschergebnis für die Ingolstädter perfekt. Bester Mercedes-Pilot war Bruno Spengler. Der Kanadier geht von Startplatz sechs in das Rennen. Gesamt-Spitzenreiter Gary Paffett (Großbritannien) kam in seinem C-Klasse-Mercedes nicht über Startplatz 12 hinaus, der zu Saisonbeginn in einen Mercedes-Neuwagen beförderte Kerpener Ralf Schumacher musste sich sogar mit Rang 14 begnügen.

Allerdings profitiert die Audi-Mannschaft davon, dass ihre aktuellen Modelle nach zuletzt drei Mercedes-Siegen in Serie laut DTM-Reglement in Oschersleben 20 Kilogramm leichter sind als die der Konkurrenz, was einen Zeitvorteil von gut 3/10 Sekunden pro Runde ergibt. «Wie zu erwarten, haben wir hier hartes Brot zu beißen», sagte Mercedes-Motorsportchef Norbert Haug. «Über die Renndistanz sollten wir aber trotzdem besser sein.» Haugs Audi-Kollege Wolfgang Ullrich hofft natürlich darauf, den starken Auftritt auch im Rennen zu bestätigen. «Nach dem tollen Qualifying wollen wir morgen ein starkes Rennen zeigen, möglichst viele Punkte mit nach Hause nehmen und den 50. Sieg für Audi in der DTM holen», betonte Ullrich.

Im Gesamtklassement bietet sich dem zweimaligen DTM-Champion Ekström, der durch die tags zuvor bekanntgegebene Strafe im Ergebnis von Zandvoort von Platz zwei auf drei zurückgestuft worden war, die Chance, Paffett die Führung zu entreißen. Paffett hat nach vier Rennen 24 Punkte, dahinter folgen Ekström und Spengler (je 20)

dpa-infocom


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