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Musik

«Rhythms Del Mundo: Classics» mit vielen Stars

Hamburg Die Idee stammt vom amerikanischen Songwriter Kenny Young, dem Gründer der Umweltorganisation Artists Project Earth (APE).

Schon wiederholt ist es dem umtriebigen Produzenten und Grammy-Gewinner gelungen, Topstars der Musikszene mit seinem aus Son-Musikern bestehenden Bandprojekt «Rhythms Del Mundo» zusammen zu bringen, natürlich primär für den guten Zweck. Der größte Teil der Verkaufserlöse auch des neuen Albums geht direkt an die APE.

Und so kann man auf «Rhythms Del Mundo: Classics» Coverversionen hören, die es so nie mehr geben wird. Amy Winehouse versucht sich an Sam Cookes Soul-Klassiker «Cupid», Jack Johnson träumt sich mit John Lennons «Imagine» in eine bessere Welt, die britischen Kaiser Chiefs lauschen Marvin Gayes «Heard It Through The Grapevine» nach, Cat Power hört sich bei den Rolling Stones um, oder die Editors riskieren ganz cool im Kuba-Rhythmus den «Walk On The Wild Side». Sehr schön, da kann Lou Reed wirklich zufrieden sein.

So kann man mit dem Album ganz entspannt durch die Popgeschichte spazieren, von Led Zeppelin bis Joni Mitchell reicht das Spektrum der neunzehn stilvollen Neuauflagen, und natürlich darf der King of Pop nicht fehlen. Fall Out Boy und Frauenschwarm John Mayer legen Michael Jacksons «Beat It» neu auf, und am Ende überrascht Eros Ramazzotti mit seiner Version von Stevie Wonders «My Cherie Amor». Hinreißend.

www.rhythmsdelmundo.com/classics

dpa-infocom