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Appeltal nach wie vor reizvolles Radlerziel

Appelbachtal „Mer sinn vumm Land un treibe Sport, un Sunndags fahr’ mer mit de Redder fort. Und komme mer an e Barrier, dann halle mer.“ So lästert schon mal der Volksmund über die Radfahrer. Beim 17. Familientag im autofreien Appelbachtal fand das „fahrende Volk“ auf Speichenrädern oder Rollen die besagten Barrieren nicht vor. Stattdessen gab es intakte Natur am Lauf des romantischen Appelbachs auf der 30 Kilometer langen Strecke zwischen Pfaffen-Schwabenheim und Würzweiler durch drei Verbandsgemeinden.

Gratis dazu: Stahlendes Sommerwetter, eine ideal befahrbare Straße ohne nennenswerte Steigungen und „stinkende Benzinkutschen“, propere Dörfchen links und rechts der Strecke, auf der Tausende gut gelaunter Radwanderer eine heitere und gemütliche Stimmung verbreiteten. Manche strampelten sich allerdings so heftig ab, als wollten sie die Tour de France gewinnen. Andere hielten es mehr mit der alten Volksweisheit; „Wer sein Rad liebt, der schiebt.“.

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So, 16. Aug. 2009, 17:21 © Rhein-Zeitung & Rhein-Zeitung
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