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Ungereimtheiten im Missbrauchsfall

Remagen/Koblenz Medizinische Fragen standen bei der Fortsetzung des Missbrauchsprozesses vor dem Koblenzer Landgericht im Mittelpunkt.

Angeklagt ist ein 58-jähriger Remagener, der seine heute 15-jährige Stieftochter zwischen Sommer 2005 und Oktober 2008 wiederholt sexuell missbraucht haben soll (wir berichteten mehrfach).

Nachdem das Mädchen, ihr Freundeskreis, ihre Therapeutinnen sowie ihre Mutter bereits als Zeugen vor Gericht ausgesagt hatten, gaben am siebten Verhandlungstag die medizinischen Gutachter ihre Stellungnahmen ab. Zuvor war auch die 15-Jährige hinter verschlossenen Türen noch einmal ergänzend vernommen worden. Sowohl dabei als auch bei den medizinischen Gutachten stand die Frage im Vordergrund, ob das Mädchen tatsächlich nach Ausbleiben ihrer Periode eine Fehlgeburt erlitten hat, wie es das in seiner Aussage schildert. Mehr zum Thema lesen Sie in der Montagausgabe der Rhein-Zeitung.

So, 16. Aug. 2009, 14:19 © Rhein-Zeitung & Rhein-Zeitung
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