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Simona: In Würdinghausen werden Vorwürfe laut

Kirn Schwere Vorwürfe erheben die Mitarbeiter des von Schließung bedrohten Werks V in Würdinghausen im südlichen Westfalen gegenüber der Simona AG. Das berichtet die dortige Westfalenpost in ihrer gestrigen Ausgabe.

Die Simona erwägt, das Werk zu schließen, da es nur rote Zahlen produziert. Dies sei so gewollt, werden namentlich genannte nicht Mitarbeiter in der Westfalenpost zitiert. Es gehe um den „Abzug lukrativer Aufträge hin zu anderen Betriebsstätten“. Zudem sei der Mietvertrag für die Werksgebäude von Anfang an nur über fünf Jahre abgeschlossen worden - was Simona-Pressesprecher Eric Schönel bestätigte. Er sprach aber von „Interpretationen der Mitarbeiter“ und meinte dazu, dass eine mögliche Werksschließung „nicht ohne Getöse“ abgehe - insbesondere nach Bekanntwerden der Nachricht. Man stehe am Anfang von Verhandlungen mit Betriebsrat und Gewerkschaft.

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Fr, 14. Aug. 2009, 20:30 © Rhein-Zeitung & Rhein-Zeitung
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