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Förderbank finanziert 25 Prozent von neuer Heizungspumpe

Frankfurt/Main Bauherren können neuerdings auch kleine Energiesparmaßnahmen für ihr Haus durch die KfW fördern lassen. Ein Beispiel sei der Einbau einer neuen Heizungspumpe.

Oft schlucken die Pumpen, die das Heißwasser mit Druck in den Heizkörpern des Hauses verteilen, viel Energie, erläutert die Förderbank mit Sitz in Frankfurt. Ungedämmte Heizungsrohre mindern die Effizienz zusätzlich.

Der Austausch einer Pumpe und die Dämmung der Leitungen koste häufig aber weniger als 1000 Euro. Die KfW gewährt zu solchen Modernisierungen einen Zuschuss von 25 Prozent. Durch die Ersparnis amortisiere sich die Investition außerdem in wenigen Jahren. Seit dem 1. April gibt es mehrere neue Fördermöglichkeiten für Bauherren bei der Kfw.

KfW Bankengruppe: www.kfw.de

dpa-infocom


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