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Lieber öffentlicher Grillplatz als Einweg-Grills

Düsseldorf Einweg-Grills sind billig und praktisch für spontane Grillausflüge, aber eine Belastung für die Umwelt.

Deshalb sollte lieber nach öffentlichen Grillplätzen gesucht werden, rät die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf.

Dort gebe es meist einen gemauerten Bratrost und oft auch Holzbänke und -tische. Einweg-Grills kosten zwar bei Discountern und in Baumärkten oft weniger als zwei Euro, inklusive Holzkohle und Grillanzünder. Doch ihre Herstellung verbraucht viel Energie. Außerdem lassen sich die verschmutzten Materialien nicht recyceln. Entscheiden sich Verbraucher dennoch dafür, sollten sie darauf achten, dass die mitgelieferte Holzkohle das FSC-Siegel trägt. Durch die Kennzeichnung ist laut der Verbraucherzentrale die Herstellung des Brennmaterials unter sozialen und ökologischen Standards garantiert.

Da die Standbeine der Grills häufig zu kurz seien, würden die Rasenflächen unter dem Rost stark in Mitleidenschaft gezogen. Zudem sei die Brandgefahr hoch, wenn der Grill in freier Natur benutzt und anschließend - womöglich noch glühend - zurückgelassen wird. Außerdem klappe es mit einer gleichmäßigen Wärmeverteilung bei den Mini-Grills nur selten. Fleisch und Fisch sollten aber vor dem Verzehr gut durchgegart sein, um eine Gefährdung durch Bakterien zu vermeiden.

dpa-infocom


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