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Keine Panik: Wespen wollen nur Süßes und Grillfleisch

Hamburg Massenhaft sind sie jetzt wieder unterwegs und sorgen für Panik etwa auf Terrassen und im Park.

Die Wespen sind auf der Suche nach Nahrung - auch wenn es im Ernstfall sehr schwerfallen mag, das zu glauben.

Wespen haben es nicht auf menschliche Haut abgesehen, sie wollen vielmehr zur eigenen Versorgung Süßes und zur Aufzucht ihrer Brut Eiweißhaltiges wie Grillfleisch. Darauf macht der Landesverband Hamburg des Naturschutzbundes Deutschland (NABU) aufmerksam.

Wespen stechen zu, wenn sie sich oder ihr Nest bedroht sehen. Deshalb vertreiben Bedrängte die Plagegeister vom Kaffeetisch am besten, indem sie sie «sanft wegschieben» - und nicht, indem sie zur Abwehr um sich schlagen. Um es gar nicht erst soweit kommen zu lassen, gehören Speisen und Getränke möglichst gut abgedeckt. Reste von Süßigkeiten rund um Kindermünder müssen schnell entfernt werden. Und im Garten laufen Kleine ebenso wie Große rund um Bäume, unter denen Fallobst liegt, besser nicht barfuß.

Hierzulande sind es laut dem NABU vor allem zwei Arten, mit denen Menschen öfter in Kontakt kommen: die Deutsche und die Gemeine Wespe. Ihre Völker leben in großen Nestern unter der Erde oder in dunklen Hohlräumen. Jetzt im August erreichen die Völker üblicherweise ihre maximalen Größen. Danach nimmt die Zahl der Wespen wieder ab, und spätestens im Herbst sind alle inklusive der Königin, aber mit Ausnahme der Jungköniginnen, gestorben.

dpa-infocom


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