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Frisch gewählt: 23-Jähriger ist jüngster Ortschef im Land

Dahlheim Erst wollte in Dahlheim (Rhein-Lahn-Kreis) niemand Ortsbürgermeister werden, nun stellt die Gemeinde den jüngsten in ganz Rheinland-Pfalz.

Der 23-jährige Dennis Maxeiner führt in den kommenden fünf Jahren die Geschicke der rund 900 Einwohner großen Ortschaft im Taunus. Am 13. August feierte er seinen 23. Geburtstag, was ihn nach Paragraf 53 der Gemeindeordnung erst berechtigt, Ortschef werden zu dürfen.

Maxeiner wurde vom neuen Gemeinderat gewählt, da zur Urwahl Anfang Juni kein Dahlheimer seine Bereitschaft erklärt hatte, das Amt übernehmen zu wollen. Er selbst war da ja auch noch nicht wählbar für das Amt. Von den zwölf Ratsmitgliedern erhielt Maxeiner, der seit drei Jahren auch Vorsitzender des Gemeindeverbandes der Jungen Union Loreley-Nastätten ist, großen Zuspruch. Elf sprachen sich für ihn aus.

Der Bezirksliga-Fußballer des TuS Dahlheim ist nicht nur im Gemeinderat beliebt, auch die Bürger halten ihn offenkundig für einen fähigen Mann. Das dokumentierten sie, als sie Maxeiner bei der Mehrheitswahl im Juni die meisten Stimmen der Kandidaten für den Gemeinderat gaben.

Der Entschluss bei ihm stand schnell fest: "Ich will nicht warten, bis andere handeln, sondern möchte selbst Ideen einbringen und umsetzen." Profitiert hat er dabei nach eigener Aussage vom Nachwuchsförderprogramm der CDU Rheinland-Pfalz, das er bis vor wenigen Monaten absolvierte. "Ich konnte 14 Monate lang Verbindungen aufbauen, Kompetenzen erlernen, Erfahrungen nutzen und neue Impulse mitnehmen." Gratulationen erhielt er bereits unmittelbar nach seiner Wahl vom Generalsekretär der Landes-CDU, Josef Rosenbauer: "Die CDU Rheinland-Pfalz ist stolz, dass ihr Nachwuchs solchen Erfolg hat." Maxeiner stehe stellvertretend für die jungen CDU-Mandatsträger, deren Engagement für Vieles in der Partei vorbildlich sei. (Markus Wakulat)

RZO