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Teure Navigationsgeräte sind oft ihr Geld wert

München Navis aus der höheren Preiskategorie sind ihr Geld insgesamt durchaus wert.

Für die Zusatzfunktionen, mit denen die Hersteller die hohen Preis begründen, gilt das aber nicht in jedem Fall.

Das ergab eines Test von fünf Geräten zu Preisen zwischen 290 und 480 Euro durch den ADAC in München. Die Gesamtnoten von 2,1 bis 2,8 können sich zwar sehen lassen. Allerdings erwies sich zum Beispiel bei einem Gerät die speziell angepriesene Schildererkennung als nicht wirklich zuverlässig.

Beim gleichen Gerät bemängelten die ADAC-Tester auch die zweite Zusatzfunktion: den DVB-T-Tuner zum Fernsehempfang auf dem Display. Das Fernsehbild schaltet sich während der Fahrt nicht automatisch ab - aus Sicht des Automobilclubs ein erhebliches Sicherheitsrisiko, da das den Fahrer ablenken kann. Das gilt auch für den bei einem anderen Navi eingebauten Reiseführer.

Als echte Pluspunkte wurde dagegen in einem Fall eine besonders ausgefuchste Spracheingabe bewertet - und bei einem anderen Gerät die sogenannte Eco-Navigation: Sie errechnet die Strecke mit dem größten Spritspar-Potenzial und zeigt die voraussichtlichen Fahrtkosten an. Beim Testsieger, dem GO 940 Live von TomTom, lobten die ADAC-Experten den überaus schnell arbeitenden Stauwarner.

dpa-infocom


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