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50. Rennen für Badoer: «Muss schnell sein»

Spa-Francorchamps Für Luca Badoer wird ausgerechnet sein 50. Formel-1-Rennen zur entscheidenden Bewährungsprobe.

«Ich muss schnell sein», sagte der 38-Jährige in Spa-Francorchamps.

Nach seinem äußerst bescheidenden Auftritt in Valencia, als er sich im Ferrari sogar von einem Debütanten in der Boxengasse überholen ließ, fühlt sich Badoer mittlerweile angekommen in der «Königsklasse». «Ich habe jetzt mehr Zuversicht und ein Gefühl für die Formel 1», sagte er drei Tage vor dem Großen Preis von Belgien.

Ein besseres Resultat als in Valencia - Letzter in der Qualifikation und 17. im Rennen - tut not, für Badoer und Ferrari, das dem Italiener nach dem geplatzten Comeback von Michael Schumacher die «Rote Göttin» anvertraute. Der Platz wurde frei durch den schweren Unfall von Felipe Massa in Ungarn. «Es war wirklich eine sehr, sehr schwierige Situation für mich», sagte Badoer, der bei seiner Rückkehr ins Renngeschehen nach fast zehn Jahren alle Abläufe erst wieder neu kennenlernen musste.

Nun hofft er bereits, «sehr nah» an seinen Teamkollegen ranzukommen. Kein bescheidenes Ziel von Badoer: In Valencia raste Kimi Räikkönen zuletzt auf Rang drei, von 2005 bis 2007 siegte er in Spa-Francorchamps. Die Strecke liegt dem Finnen. Sollte sich Badoer in seinem Jubiläumsrennen indes nicht gewaltig steigern - Teamchef Stefano Domenicali forderte auch schon einen deutlichen Leistungssprung - wäre es wohl auch schon wieder sein (vorerst) letztes. Denn danach steht der Heim-Grand-Prix von Ferrari auf dem Programm - und eine «Rote Göttin» vor eigener Kulisse am Ende des Feldes ist nicht zu dulden.

dpa-infocom


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