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Grundig macht USB-Sticks zu Videorekordern

Berlin Bei mehreren neuen Fernsehern von Grundig wird der USB-Stick zum Videorekorder.

Das teilte der Hersteller auf der Funkausstellung IFA in Berlin (4. bis 9. September) mit.

Über die dafür notwendige «USB-Recording»-Funktion verfügen die neue Generation der Modellreihe Vision 9, die «cityline»-Modelle «Hamburg» und «Toronto» sowie das neue Spitzenmodell FineArts LED-TV.

Wird der Stick angeschlossen, kann der Nutzer Sendungen vom eingebauten DVB-T/C-Receiver aufnehmen. Acht Gigabyte (GB) Speicher reichen den Angaben zufolge für rund vier Stunden Fernsehprogramm in normaler Auflösung. Und ist die Kapazität nicht üppig genug, ersetzt der Anwender den Stift durch eine externe Festplatte.

Die Mehrzahl der für «USB-Recording» geeigneten Fernseher wird Grundig zufolge von September an zu Preisen zwischen knapp 650 und rund 1200 Euro erhältlich sein. Der 40 Zoll große FineArts LED-TV für knapp 1700 Euro steht erst von November an in den Läden.

Der Bildschirm des Full-HD-Geräts ist von Leuchtdioden (LED) nach dem sogenannten Edge-Prinzip hinterleuchtet. Dabei sind die Leuchtquellen ausschließlich am Rand angebracht. Das ermöglicht eine geringe Bautiefe: An seiner schmalsten Stelle misst das Gerät nur 16 Millimeter. Ein weiterer Vorteil von Edge ist der vergleichsweise geringe Stromverbrauch.

Weitere Infos zur Messe: www.ifa-berlin.de

dpa-infocom


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