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Hintergrund: T-Mobile UK: Die britische Patientin

Bonn Im Gegensatz zu ihrem Heimatmarkt ist die Telekom-Tochter T-Mobile in Großbritannien nie über den vierten Platz hinausgekommen.

Alle Versuche der Muttergesellschaft, die britische Tochter krisenfest zu machen und stärker zu positionieren blieben ohne Erfolg.

Hinter dem Marktführer O2 (Telefónica/27 Prozent), Vodafone (25 Prozent) und Orange (21 Prozent) liegt T-Mobile mit derzeit 16,7 Millionen Kunden und einem Marktanteil von 15 Prozent auf Rang Vier. Vor einigen Jahren scheiterten die Pläne, die Mobilfunktochter durch eine Übernahme von O2 zusammenzubringen.

Innerhalb der T-Mobile Gruppe ist die britische Schwester nach Kundenzahlen die drittgrößte Gesellschaft. Deutschland und die USA sind die Regionen mit dem größten Kundenbestand. Durch den extrem harten Wettbewerb in Großbritannien mit fünf Betreibern und dem starken Preisverfall ist besonders T-Mobile UK in den vergangenen Jahren in Schwierigkeiten geraten. Im ersten Quartal musste der Mutterkonzern 1,8 Milliarden Euro auf das Unternehmen abschreiben. T-Mobile UK gehört seit 1999 zur Telekom. Damals hatte die Telekom den Anbieter One2One für rund 10 Milliarden Euro erworben. Es war die bis dahin die teuerste Akquisition der Telekom im Ausland.

dpa-infocom


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