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Hund im Büro: Ruhiges Plätzchen ist Voraussetzung

Düsseldorf Viele Unternehmen erlauben Angestellten, ihren Hund mit ins Büro zu bringen.

Das empfiehlt sich für Halter aber nur, wenn es ein ruhiges Plätzchen für den gut erzogenen Vierbeiner gibt.

Darauf weist der Industrieverband Heimtierbedarf in Düsseldorf hin. Kann der Hund sich dort auf seine Lieblingsdecke legen, verhält er sich am ehesten ruhig und stört niemanden. Trotzdem sollte er jederzeit zu einem Napf mit frischem Wasser tapern können.

Gefüttert und ausgeführt wird er den Angaben zufolge möglichst zu festen Zeiten - am besten an den von zu Hause gewohnten. Wichtig ist auch ein Gespräch mit den Kollegen - nicht nur, um vorher abzuklären, dass sie keine überzeugten Hundegegner oder gar allergisch sind. Es muss auch klar sein, dass der Hund nicht von allen und ständig Häppchen bekommen darf.

Duldet der Chef keine Hunde am Arbeitsplatz, muss der Halter das hinnehmen: Ein rechtlicher Anspruch auf tierische Begleitung im Job besteht dem IVH zufolge nicht.

dpa-infocom


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