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Tierschützer: Keine Panik vor Hornissen

Karlsruhe Der Landestierschutzverband hat vor einer Panik vor Wespen und Hornissen gewarnt.

«Wespen und Hornissen sind sehr nützliche Tiere und stechen eigentlich nur, wenn sie sich bedroht fühlen», teilte der Verbandsvorsitzende Herbert Lawo in Karlsruhe mit.

Die Tiere seien hervorragende Insektenjäger, denn für die Aufzucht ihrer Larven benötigten sie jede Menge Fliegen oder Mücken. So fange ein Hornissenvolk pro Tag bis zu einem halben Kilogramm Insekten. Hornissen seien aber ohnehin nicht aggressiv und hätten keinerlei Interesse an Süßigkeiten. Ihre Stiche seien zudem auch nicht schlimmer als Bienen- oder Wespenstiche. Nur wer unter einer Bienengiftallergie leidet, sei wirklich gefährdet.

Noch dazu stünden gerade Wespen unter Artenschutz und dürften daher nicht unnötig gestört oder gar getötet werden, teilte der Landestierschutzverband weiter mit. Die Nester dürften nur mit einer Ausnahmegenehmigung des Umweltamtes beseitigt werden. Um den Sommer ungestört zu verbringen, rät der Verband daher dazu, Speisen und Getränke abzudecken, beim Trinken aufzupassen, nicht barfuß über Wiesen mit Fallobst zu laufen, an Fenstern Fliegengitter anzubringen und keinesfalls nach Wespen zu schlagen.

dpa-infocom


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