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Gefährlicher Fuchsbandwurm: Tendenz steigend

Rostock Sammler von Pilzen oder Wildbeeren sollten sich vorsehen: An den Früchten könnten Eier des Fuchsbandwurms haften.

Infektionen mit dem Bandwurm seien gefährliche Erkrankungen, die nicht heilbar seien und zum Tode führen könnten.

Darauf weist der Direktor des Landesamtes für Landwirtschaft, Lebensmittelsicherheit und Fischerei in Rostock, Frerk Feldhusen, hin. So sein in Mecklenburg-Vorpommern gebietsweise jeder vierte Fuchs infiziert, die Tendenz sei bundesweit steigend.

Der Fuchsbandwurm zerstöre die Leber und andere Organe. Besonders Füchse und Marderhunde seien betroffen. Sie würden die Wurmeier mit dem Kot ausscheiden. Alles, was mit dem Kot in Berührung komme, könne Träger der Wurmeier sein. Die Krankheit sei vom Tier auf den Menschen übertragbar. Zwischen Infektion und Ausbruch der Krankheit könnten bis zu 15 Jahre liegen. Auch Haustiere könnten über Dritte infiziert werden, etwa, wenn ein Hund eine infizierte Maus fange.

Als Vorsichtsmaßnahmen gibt das Landesamt an, Obst und Gemüse gründlich zu waschen und Haustiere regelmäßig zu entwurmen. Rohe Waldfrüchte sollten stets erhitzt werden, um eventuelle Wurmeier abzutöten, Einfrieren helfe nicht. Auch Alkohol und Desinfektionsmittel seien nicht geeignet, um die Keime abzutöten.

dpa-infocom


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