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Umweltschützer: Igel schaffen es auch alleine

Mainz Die wenigsten Igel brauchen nach Darstellung des NABU Rheinland-Pfalz menschliche Hilfe, um über den Winter zu kommen.

In den kommenden Wochen fressen sich die Stachelträger ihren Winterspeck an und können dabei bis zu 50 Gramm pro Woche zulegen.

«Dafür brauchen sie naturnahe Gärten mit dichten Hecken und einheimischen Gehölzen sowie Reisig-, Laub- und Komposthaufen, die auch als Winterquartier dienen», sagt NABU-Naturschutzreferent Olaf Strub. Selbst kleine Jungigel hätten im Freiland wesentlich bessere Überlebenschancen als allgemein angenommen wird.

Igel, die im Haus überwinterten, litten dagegen im Frühjahr an erheblichen Anpassungsschwierigkeiten, betonte Strub. Deshalb sollten Igel am besten in den Gärten bleiben, so der NABU. Keinesfalls dürfe man ihnen Milch anbieten. Informationen, wie mit einem Igelfund umzugehen ist, gibt es in der NABU-Broschüre «Der Igel - Pflegefall oder Outdoor-Profi». Sie kann für sechs 55-Cent-Briefmarken bestellt werden beim NABU Rheinland-Pfalz, Postfach 1647, 55006 Mainz.

NABU Rheinland-Pfalz: www.nabu-rlp.de

dpa-infocom


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