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US-Senat stimmt Einreisegebühr zu

Washington Die Einreisegebühr für deutsche und andere europäische Besucher der USA rückt näher: Der US-Senat hat mit großer Mehrheit einem Gesetz zugestimmt, das eine Abgabe von zehn Dollar (6,90 Euro) vorsieht.

Mit den Einnahmen soll ein Werbeprogramm zur Ankurbelung des USA-Tourismus finanziert werden. Bevor das Gesetz mit der Unterschrift von US-Präsident Barack Obama in Kraft tritt, müssen noch die Abgeordneten im Repräsentantenhaus zustimmen.

Die neue Regelung soll nur für Länder gelten, die eine sogenannte Visa-Waiver-Vereinbarung mit den USA haben - deren Bürger also bei Aufenthalten von weniger als 90 Tagen ohne Visum und Kosten in die USA kommen dürfen. Bürger aus Staaten, die für die Einreise in die USA ein Visum beantragen müssen, brauchen nichts bezahlen.

Insgesamt 29 europäische Länder haben mit den Vereinigten Staaten eine solche «Visa-Waiver»-Vereinbarung. Seit Jahresbeginn müssen Besucher aus diesen Staaten ihre Reise vorher im Internet online anmelden. Über dieses Portal soll nun laut Medienberichten auch die Gebühr abgerechnet werden. Die EU-Kommission hatte das Vorhaben heftig kritisiert.

dpa-infocom