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Zukunft des Brückenfestivals hängt vom Wohl der Bahn ab

Erpel Mit einem Appell an die Deutsche Bahn AG ging das zweite „Brücken-Festival - Kunst, Musik und Performance“ in Erpel zu Ende.

Zentraler Schwerpunkt des einwöchigen Festivals war die Ausstellung von 30 Bildenden Künstlern aus dem In- und Ausland, die in den Brückentürmen und vor dem Tunnel der ehemaligen Brücke von Remagen Bilder, Skulpturen und Installationen unter dem Motto „Laut und Leise“ präsentierten. Das ganze eingebettet in ein musikalisches Rahmenprogramm.

Bei der Finissage im Tunnel Foyer der „Ludendorff-Brücke“ nahm Edgar Neustein, Vorsitzender des Kunst- und Kulturkreises „Ad Erpelle“, Stellung zu den Eigentumsverhältnissen des Festivalorts, die den gemeinnützigen Kunstverein FJK und den Erpeler Kunst- und Kulturkreis derzeit vor Probleme stellen. Die Organisatoren des Brückenfestivals wollen, dass der Tunnel, ebenso wie schon der Brückenkopf, ins Eigentum der Gemeinde geht oder, dass zumindest ein Dauernutzungsrecht für die Kunst gewährt wird. Denn: „Ende September endet das eingeräumte Nutzungsrecht.

Mehr dazu lesen Sie in der Dienstagsausgabe der Linzer Rhein-Zeitung.

Mo, 14. Sep. 2009, 17:40 © Rhein-Zeitung & Rhein-Zeitung
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