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Cochem wird Krimi-Schauplatz

Cochem Gabriele Verdonk hat den ersten Mosel-Krimi geschrieben. In dem Buch „Kredit mit Todesfolge“ geht es um die Folgen der Bankenkrise in der Cochemer Provinz.

Die Handlung ist an die realen Turbulenzen um die ehemalige Cochemer Kreissparkasse angelehnt.

Nach Angabe der Autorin hat „Kredit mit Todesfolge“ starke autobiografische Züge: Zehn Jahre hat Verdonk mit ihrem Ehemann in Cochem gelebt und dort einen internationalen Möbelgroßhandel aufgezogen. Sie und ihr Mann wurden Opfer der finanziellen Schieflage der Kreissparkasse. Die Erlebnisse von damals verarbeitet die 56 Jahre alte Autorin in dem Roman. Heute lebt das Ehepaar Verdonk im Taunus. Dass der Roman für die Kreisstadt wirbt, ist der 56-Jährigen sehr Recht: „Ich liebe Cochem. Wir haben hier sehr viele Freunde.“

i> Mehr dazu lesen Sie in der Dienstagsausgabe der Cochem-Zeller Rhein-Zeitung.

Mo, 14. Sep. 2009, 16:53 © Rhein-Zeitung & Rhein-Zeitung
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