pic Zählpixel

Kandidaten gehen in den Wahlendspurt

Mainz Auch in der Domstadt biegt der Wahlkampf auf die Zielgerade ein. Im Duell zwischen Ute Granold (CDU) und Michael Hartmann (SPD) wird erneut ein Kopf-an-Kopf-Rennen erwartet.

Vor vier Jahren holte Hartmann das Direktmandat mit knappem Vorsprung: Er holte 40,9 Prozent der Erststimmen, Granold kam auf 39,2 Prozent.

Für die Kandidaten von Grünen, FDP und Linke geht es vor allem darum, zu einem guten Zweitstimmenergebnis ihrer Partei beizutragen. Gesetzt für den Bundestag ist lediglich FDP-Kandidat Rainer Brüderle, der auf Platz 1 der Landesliste steht.

Zittern muss Tabea Rößner als Dritte der Grünenlandesliste. Acht Prozent müsste ihre Partei in Rheinland-Pfalz wohl erreichen, damit sie nach Berlin ziehen darf.

Karl Voßkühler von den Linken hat auf Platz 6 seiner Landesliste wohl nur schwache Außenseiterchancen. Dazu müssten Lafontaine und Co. schon mächtig abräumen, damit das reicht.

Mehr zu Wahl am Dienstag in der MRZ.

Mo, 14. Sep. 2009, 17:38 © Rhein-Zeitung & Rhein-Zeitung
Artikel empfehlen    Leserbriefe    Impressum

suchen im
Lexikon
RZ-Online-Archiv
Zeitungs-Archiv
Internet