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Virtuelle Verwaltung soll für Transparenz sorgen

Mainz Ein neues, virtuelles Informationssystem soll Kommunalpolitik in Mainz transparenter machen.

Ab dem 1. Januar 2010, so die Planung der Stadt, sollen alle Bürger über das Internet auf Unterlagen zum Stadtrat und den Ausschüssen zugreifen können. Auch Informationen zu den Mitgliedern der einzelnen Gremien bis hin zum Ortsbeirat sollen verfügbar sein.

Bereits jetzt erhalten die Stadtratsmitglieder Zugang zu dem System und können dort Beschlussvorlagen und Tagesordnungen abrufen. Das erleichtert nicht nur die Sitzungsarbeit, es spart auch Papier. So müssen etwa über hundert Seiten starke Anlagen zu Bauverfahren nicht mehr komplett für jedes Mitglied ausgedruckt werden, sondern sind einfach im Netz verfügbar.

Mehr dazu am Dienstag in der MRZ.

Mo, 14. Sep. 2009, 17:45 © Rhein-Zeitung & Rhein-Zeitung
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