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Stabilisator - Sorgt für Ausgleich an den Rädern

Hannover Die Stabilisatoren an einem Auto sind Teile des Fahrwerks: Sie dienen dazu, das seitliche Kippen des Fahrzeugs während einer Kurvenfahrt zu verhindern, erläutert der TÜV Nord in Hannover.

In der Regel handelt es sich bei einem Stabilisator um einen U-förmigen Metallstab, dessen Enden mit den linken und rechten Radaufhängungen einer Vorder- oder Hinterachse verbunden sind.

Technisch gesagt wirkt ein Stabilisator ausgleichend auf die Kräfte, die auf die Räder wirken, und er verhindert eine Schieflage, indem er einseitiges Ein- und Ausfedern reduziert. Das bedeutet: Wenn zum Beispiel während der Kurvenfahrt das rechte Vorderrad angehoben wird, sorgt der Stabilisator dafür, dass sich auch das linke Vorderrad hebt. Gleiches gilt für das Absenken der Räder. Neben der Minimierung der seitlichen Wankbewegungen verbessert ein Stabilisator nach TÜV-Angaben auch die Spurtreue - und damit insgesamt die Fahrsicherheit.

dpa-infocom



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